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Gespräche mit Menschen, die sich dem Thema Alter in besonderer Form widmen
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Heide Wroblewski, Mehrgenerationen Wohnprojekt
"Meine Hauptaufgabe sehe ich darin, die bereits vorhandenen Mitglieder miteinander zu verknüpfen. Alt und Jung miteinander zu verbinden und den Kontakt zwischen den einzelnen Gruppen so zu pflegen, dass ein gemeinsames Feld entsteht." |
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Susanne Azimpoor, Ambulant Betreutes Wohnen
"Es ist ja so, dass nur ganz wenige Menschen mit dem Gedanken älter werden, dass sie sich um Hilfe kümmern müssen, weil sie schwächer werden, oder dass sie Sachen anders machen müssen als früher. Da macht man sich im Lebensfluss oft gar keinen Kopf drum, und dann muss es erst zu einer Katastrophe kommen. Das kann ein Herzinfarkt sein oder ein Schlaganfall oder ein Sturz, also irgendwas passiert und ist dann Auslöser.
Ich glaube in irgendeiner Form muss was passieren, damit man sich damit beschäftigt, etwas zu ändern weil man alt wird." |
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Anne Kaute, Private Seniorenbetreuerin
"Was mich am Kontakt mit dementen Menschen fasziniert ist, glaube ich, dass die Leute so begrenzte Möglichkeiten haben zu kommunizieren und dass ich, wenn ich versuche mich darauf einzulassen und mich darauf einzustellen, sie in ihrer Sprache anzusprechen, spüre, ob es ankommt oder nicht. Und wenn es ankommt ist es einfach etwas sehr Schönes." |
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Hanne Schweitzer über Altersdiskrimierung
"1999 gab es nicht mal das Wort Altersdiskriminierung, es gab kein Bewusstsein dafür. Aber es existierte diese unterschwellige altenfeindliche Stimmung. Um das empirisch zu belegen haben wir 2001 den ersten bundesweiten Beschwerdetag zum Thema Altersdiskriminierung organisiert." |
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