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Heinz Peters
(geboren 1943 in Kirchenbollenbach im Hunsrück, bei Idar-Oberstein)

Heinz arbeitet als Therapeut und Coach.

Wir trafen uns am 25. Oktober 2010 zum Gespräch in Köln.

Ich nehme zuerst mal den Stein für alt in die Hand. Ich denke alt ist zum einen eine Sache der Jahre, der Lebensjahre, aber auch eine Sache der Lebensweise und der Auffassungen. Ich weiß, dass ich mit sechsundzwanzig älter war als heute, nämlich stagnierter und festgefahrener. Das war die Zeit, in der ich die Druckerei meines Vaters übernehmen wollte und dachte, ja, das wars jetzt.
Und heute alt?  Ich bin vor ein paar Tagen siebenundsechzig geworden und bin seit zwei Monaten dabei, interessiert zu bemerken was gerade an Veränderungen abläuft. Ich schränke manche Arbeiten ein, ich überlege wie ich denn mal leben will wenn ich wackelig werde, denn das kommt ja mal. Welche Arbeiten ich ausbauen will. Ich habe meine Lebenssituation so gestaltet, dass ich die Hälfte meiner Zeit auf meinem Bauernhof in der Eifel verbringe und dort auch therapeutisch und als Coach arbeite, und die  Hälfte meiner Zeit hier in Köln.


 

Seit wann machst du das so?
Seit 1982, das heißt den Hof habe ich erst seit 15 Jahren. Ich überlege mir also jetzt wie ich denn leben will, wenn ich so richtig alt bin, wenn das körperlich schwierig wird, und habe festgestellt, dass ich realistisch gesehen vier verschiedene Möglichkeiten habe. Ich finde, dass das viel ist.

Ich bin neugierig, willst du diese Möglichkeiten erzählen?
Die Möglichkeiten kann ich dir erzählen, aber ich möchte nicht, dass sie im Internet stehen, weil sie auch andere Menschen, nicht nur mich selbst, betreffen.
(Heinz beschreibt vier mögliche Lebenssituationen als Perspektive.)


Zum Weisesein gehört unbedingt ein guter Schuss Albernsein.

 

 
 

Wenn ich es richtig verstehe, befindest du dich gerade in der Phase, in der es wichtig ist, die verschiedenen Lebensmöglichkeiten im Alter durchzudenken.
Es hat sich ergeben, dass sich diese Themen entwickelt haben. Also dieses Rentebekommen hat etwas ausgemacht. Als ich in diesem Haus von der Rentenversicherung in Köln gesessen habe, ich bin da rein gegangen, und innerhalb von zehn Minuten war ich alt. Das war kurz bevor ich fünfundsechzig wurde, als ich die Rente beantragen musste und eine Lebensbescheinigung einholen musste, dass es einen noch gibt. Die waren alle nett, aber ich weiß nicht was für eine Atmosphäre da ausgestrahlt wird, innerhalb von zehn Minuten war ich auf einmal alt.

 

Wild ist mir kein erstrebenswerter Zustand.

 

Gut, das hat fast einen Tag gedauert bis ich das abgeschüttelt hatte und dachte, hu, so ist das also! Darunter hatte ich mich vorher gar nicht subsumiert.
Nun ist das ja schon zwei Jahre her, und ich habe jetzt gemerkt: so manche Arbeiten will ich nicht mehr machen. Ich will mir die  Rosinen rauspicken. Ein Freund, der Krankenpfleger ist, hat sich eine Halbtagsstelle im Behindertenbereich so eingerichtet, dass er jeden Monat so zehn Tage am Stück in der Eifel auf dem Hof sein kann. Und das ist doch ein schönes Leben, der ist ganz glücklich. Und nun habe ich beschlossen, ab diesem Herbst auch jeden Monat eine Woche frei zu haben und auf dem Hof zu sein. Morgen fängt die erste Woche an.

Und du wirst auch dort nicht arbeiten.
Nein, in dieser „Freiwoche“ nicht, auch keinen einzigen Termin. Übrigens habe ich es seit achtzehn Jahren hingekriegt, im Juli und August nicht zu arbeiten. Das  ist mir gut bekommen, das ist ein gutes System.
Und was sonst zu „alt“? Ich fühle mich zu Zeit so „zwischenalt“. Jung war ich lange genug, und das ist auch ok gewesen. Also ich bin so dazwischen. Es gibt einen Text, „Die fünfte Jahreszeit“, der handelt davon: wenn der Sommer zu Ende und es ist noch nicht wirklich Herbst ist, dann sind so ein paar Tage, wo es das eine nicht mehr und das andere noch nicht ist, und ich glaube so ähnlich fühle ich mich - und ich finde das unheimlich spannend. Eine Kollegin sagte: ist ja kein Wunder, du machst nämlich was Neues. Das war mir so nicht aufgegangen. Es ist  nicht dieses Immer-weniger und Einstellen, sondern es ist wirklich etwas Neues machen. Ich hatte immer so eine Vorstellung, was ich am liebsten machen würde, wenn ich alt bin: ein kleines weises altes Männlein sein, das auf einem Berge sitzt und freundlich ist.
Mein Ideal wäre ja, wenn ich so viel Geld hätte, dass ich kostenlos arbeiten kann. Ich merke, dass ich das jetzt so nach und nach mache.


 

Das finde ich interessant. Wo kommt das her, was ist das, dass du im Alter offensichtlich nicht nur die Bereitschaft, sondern, so wie ich es mitkriege, auch Lust hast, ohne Geld deine professionelle Fähigkeit anzubieten?
Ich will mich mal rantasten, um das zu beschreiben. Der egoistische Part ist, dass ich mir dann  aussuchen kann, mit wem ich rede und muss überhaupt nicht auf Kunden Rücksichten nehmen. Wenn ich für ein Unternehmen Führungskräfte coache, dann muss ich immer gucken, wer ist der Kunde. Das muss ich dann nicht mehr machen, ich könnte auch sagen, nein, mit Ihnen möchte ich nicht arbeiten, das gefällt mir nicht.  Das konnte ich ja vorher überhaupt nicht. Das zweite, auch leichter zu beschreiben, ist der Gedanke: es können auch Menschen kommen, die sich das vorher nicht leisten konnten, mit denen ich aber gerne manchmal arbeiten würde, weil ich das Gefühl habe, da ist so eine Substanz, und das wäre schön, da jemanden in der Entfaltung zu begleiten.


Identität ist kein statischer Zustand.

 

 

Und das andere ist eine Freude an diesem Geben und Aufmerksamsein, und wenn ich merke, jemand kommt weiter, und wenn sich ein Knoten löst, oder jemand kriegt Ideen im Austausch, das ist eine Freude, die für mich selber bereichernd ist. Das stimmt dann auch überein mit ethischen und philosophischen Konzepten, die sich auch benennen lassen. Ein Satz von Seneca zum Beispiel, der sagte: „Es ist nicht wirklich wichtig, reich zu sein. Es ist aber auch nicht wirklich wichtig, arm zu sein.“ Das fand ich ganz bemerkenswert. Er sagte, wichtig ist, dass man nicht daran klebt. Was hat man vom Reichtum, wenn man Angst hat, ihn zu verlieren, und von Armut, wenn man darunter leidet?
Außerdem möchte ich gern Zeit haben, jetzt im Alter auch mit weniger einkommensorientierter Arbeit mich um den Hof zu kümmern und ihn so zu pflegen wie ich ihn haben will. Der Hof ist größer, als ich es in meinem Leben erwartet hätte. Ich kann dann die Gärten pflegen, den Rosengarten, die Kapelle, mein Gästehaus, ich kann Feste organisieren wo ich nicht der angestrengte Gastgeber bin, sondern einen „gastlichen Raum“ zur Verfügung stelle, und die Menschen können kommen und sich freuen. Wer dort einen  Garten haben möchte, der kann mich ansprechen und kann sich dort einen Garten machen, wir haben ja Platz genug.

Zu „wild“: das ist mir  kein erstrebenswerter Zustand. Mir ist Wachsein und sehr Klarsein und Ruhigsein erstrebenswerter. Nicht so zappeln. Meine Assoziation mit wild ist meine Arbeitszeit in Paris und meine Wohnzeit in Berlin, ein paar Monate in Rom, und Aspekte meiner Zeit in Köln.


 

Du willst sagen, du hast ein wildes Leben gehabt!
Oh ja! Mit meiner heutigen Reife hätte ich wahrscheinlich mehr davon, aber andererseits hätte ich dann  wahrscheinlich auch nicht so wild gelebt, wie ich es gemacht habe. Das war ok so. Und es ist für mich kein erstrebenswerter Zustand. Für mich persönlich, in meiner Auslegung, das kann jemand anderes anders verstehen, wäre es auch eine Form von Unreife, mich  nicht meinem Alter und meinen Reifungsprozessen zu stellen. So einen auf Berufsjugendlichen zu machen, das würde mittlerweile nicht zu mir passen.
Ich habe da auch ein paar Erfahrungen gemacht, wo es so wohltuend war, mit Respekt und  Achtung als der Alte  in der Gruppe gesehen zu werden, und es zu sein. Das hat mir ganz gut gefallen.

 

Angst ist überhaupt nicht gefährlich.

 

   

In einer wilden Gruppe vielleicht?
Das war so eine  Vision - Quest - Gruppe in den Vogesen, eine Visionssuchegruppe, tagelang fasten und allein unter einer Bauplane auf dem Berg sein und dann auf seine Visionen warten, und klar war ich da der Älteste und fand das sehr spannend und interessant. Klar und gelassen zu sein und mich nicht durcheinander bringen zu lassen, trotzdem die Dinge zu tun, die mich interessieren, das ist eine Form, die mir lieber ist, jetzt.

Im Grunde tastest du dich ja schon an das Weise heran.
Also das Weise ist etwas, was mir so im Laufe der Jahre immer mehr Freude macht. Die letzten zehn, zwölf Jahre sind mehr so gewesen, dass dieses Strampeln und Arbeiten, an sich arbeiten und in der Welt arbeiten, dass das so zusammengefunden hat. Ich sehe mir auch gleichzeitig von außen zu. Ich habe ja nun wirklich die Freude, einen Beruf zu haben, in dem ich die Weisheit auch mithilfe anderer Menschen immer weiter entwickeln kann. Also ich bin ja ständig an Suchbewegungen und Problemlösefindungen anderer Menschen beteiligt. Und es ist ja nicht so, dass ich komme und denen sage wie sie leben sollen, sondern ich begleite da professionell und mit Lebenserfahrung. Und wenn dann solche Wachstumsprozesse bei jemandem sind und dieses Gegenüber  hört zu wenn ich etwas sage, und es löst sich ein Knoten, das ist sehr kostbar, sehr bereichernd und ganz schön und auch aufregend. Das Aufregende ist vielleicht ein Teil von dem, was dann heute wild ist, eine völlig andere Form. Für mich das persönlich Nützlichste am Weisesein ist, dass ich keine Angst habe vor was auch immer. Was soll mir schon passieren? Ich denke: ja, „es“ wird kommen, und dann werde ich ja sehen was ich damit mache.

Das Pflegen des sozialen Netzwerks muss man schon früh anfangen.

Seit wann ist das so?
Es war zwischendurch im Leben mal aufgetaucht, aber dann wieder... ich habe es nicht vergessen, aber gesehen, dass ich noch eine Schleife im Schaffen drehen muss. Und jetzt ist es schon ziemlich lange da. Es reift sich weiter zurecht, es rundet sich ab, und da guck ich mir zu und freu mich drüber. Aber ich freu mich so darüber wie etwas, das sich ereignet, also gar nicht in der  Richtung: hab ich das denn nicht toll gemacht?! Sondern es ereignet sich, und ich bin dann dankbar dafür, aber nicht die unterwürfige Art von Dankbarkeit, sondern, ich freu mich einfach, ist doch schön, dass das so läuft. Jeder Mensch hat doch seine Schwierigkeiten im Leben gehabt, was habe ich gestrampelt, ich kam mir immer als einer der Ärmsten vor und weiß heute, dass ich einfach ein normales Leben geführt habe und dass mir nichts entgangen ist, sondern dass ich genau das Leben bekommen habe, das  zu bewältigen mir möglich war.

 

Das hört sich nach großer Zufriedenheit an.
Ja. Und Zufriedenheit kommt ja zustande durch eine Stimmigkeit zwischen innen und außen, durch Stimmigkeit, es ist keine äußere Form. Es gibt einen Spruch von Meister Eckhart, einem mittelalterlichen Mystiker: „Ich will sitzen stille am Fluss und lauschen was Gott in mir spricht“. Nun kann man sich ja Gott übersetzen, wie man das mag. Aber hier sitze ich und bin zufrieden mit mir und meinem Leben, mit allem, was ich noch tun werde und was ich nicht tun werde, und das ist ein sehr angenehm-lebendig-gelassenes Gefühl.

 

Ich habe Freude am Geben und Aufmerksamsein.

 

 

Ich finde es erstaunlich, wie wenig Scheu du vor dem Wort weise hast und dich überhaupt nicht sträubst, dich als weise zu sehen.
Ich sträube mich nicht dagegen weise zu sein, weil einiges von dem, was ich in meinem Beruf weitergebe, tatsächlich weise ist. Und dann sage ich manchmal Sätze und finde, Seneca hat das auch vor zweitausend Jahren gesagt. Ich bin zwar nicht Seneca, bin aber trotzdem auf den gleichen Satz gekommen. Wenn ich mit einem Patienten arbeite, der Angststörungen hat und sage: ja, ich weiß, das ist sehr unangenehm, aber es ist nicht gefährlich, Angst ist überhaupt nicht gefährlich - und wenn dann jemand etwas damit anfangen kann, dann denke ich, ah! schön, dass mir das eingefallen ist.

Und das vermittelt dir in diesem Moment das Selbstgefühl von weise.
Ja. Wobei „weise“ ja nichts Abgeschlossenes ist. Weise ist Ende offen, die Skala hat kein Ende.

Und weise ist man auch nicht permanent und ständig, würdest du dem zustimmen?
Zum Weisesein gehört unbedingt ein guter Schuss Albernsein. Also Weisesein hat nichts Betuliches.

 

So manche Arbeiten will ich nicht mehr machen.

Ich alberne gerne rum, ich tanze gerne, ich war mal zehn Jahre in einem Laienkabarettchor, das waren tolle Zeiten, und auch in der ernsthaften Arbeit, in Therapie und Coaching ist es oft so erleichternd, wenn man lachen kann, wenn es keine aufgesetzte Fröhlichkeit ist. Das, denke ich, gehört unbedingt zum Weisewerden dazu, die Dinge nicht zu ernst zu nehmen. Und wenn man über etwas lachen kann, das ist fast immer gesund; wenn es kein Auslachen ist.


Du wolltest noch etwas zum Thema Leben im Alter hinzufügen, was dir wichtig scheint.
Ja, es geht um „soziale Netzpflege“, ich habe den Begriff aus der Theorie gewählt. Es geht um Umgang mit Menschen verschiedener Art, verschiedenen Alters und verschiedener Nähe und Ferne. Es ist gut, einen Bekanntenkreis zu haben, das sind nicht die engen Freunde, und sorgfältig zu entscheiden, wen man im engsten Kreis haben will und wen nicht. Dann, quasi in der dritten Reihe, das Eingebundensein in ein für einen selbst passendes kulturelles, sprachliches, schichtspezifisches Ambiente, wo man das Gefühl hat: hier passe ich hin und bin nicht fremd.

Was soll mir schon passieren.

 

Das ist ja interessant was du da sagst. So auf den Punkt gebracht habe ich das ja noch nie gehört.
Ja. Das ist soziale Netzpflege. Es hat etwas mit Identität zu tun. Identität ist ja kein statischer Zustand, sondern ich äußere etwas von mir, und ich werde gespiegelt von Menschen und Umgebungen. Deshalb fühle ich mich auch anders, wenn ich einen Waldspaziergang mache oder wenn ich am Hauptbahnhof stehe. Meine Identität ist dann eine andere, weil ich anders gespiegelt werde.

 

Mein Ideal wäre, dass ich kostenlos arbeiten kann.

 

Ich habe mal überlegt, ob ich im Alter in Portugal leben möchte und habe gesehen, nee, die Sprache antwortet mir nicht. Da könnte ich nicht denken: ‚leise rieselt der Schnee’, und Weihnachtserinnerungen kriegen. Es riecht nicht nach Zimt! Und von daher kann ich auch nicht in einem Teil des persönlichen Geborgenseins so sein wie ich bin; ich kann dort Gast sein. Ich kann die verstehen, die können aber mich nicht verstehen. Also die Kindererinnerungen, die die haben, und meine Kindererinnerungen sind verschieden.
Das Pflegen des sozialen Netzwerks muss man schon früh anfangen. Die meisten alten Leute, die viele Bekannte haben, die haben das schon immer so gemacht. Und Leute, die im Alter einsam sind, da kann man gucken wie die mit Menschen umgegangen sind, also entweder zu passiv, oder zu mäkelig, oder sie haben nicht genug gemischt sondern sich immer nur mit dem Eigenen verbunden, weil es das Bekannte war, wie mit Familie zum Beispiel. Familie ist ja nun keine Garantie, um nicht alleine zu sein, besonders heute nicht, aber war es auch nie. Goethe hat den Roman „Die Wahlverwandtschaften“ geschrieben, das Wort Wahlverwandtschaften finde ich noch mal griffiger als soziale Netzpflege. Manchmal ist es sehr gut - und das mache ich auch manchmal in der Arbeit - mal alle Namen der Leute, mit denen man zu tun hat, auf Zettelchen zu schreiben und auf eine Fläche zu pappen und sich genau anzusehen, wie weit oder wie nah ist wer. Zu fragen: wie verwandt will ich mich jemandem machen? Und wo ist es auch gut, dass man sich zwei Mal im Jahr trifft und Kuchen isst, und dann ist es auch fertig. Das finde ich wichtig für das eigene Gesundsein.

Und auch gelernt zu haben, die Zeit mit sich selber sinnvoll zu empfinden, also seine Ruhe zu haben. Wo ich denn oft gar nicht so viel reden oder hören will. Das kann bei mir mit dem Beruf zu tun haben, wenn ich den ganzen Tag zuhöre oder rückfrage und Antennen ausfahre und geh dann abends irgendwo hin, dann will ich nicht wissen, wie es jemandem geht. Deshalb frage ich das dann auch nicht.
Ich habe ja verschiedene Möglichkeiten, ich kann meine Hühner füttern oder meine Enten schlachten oder Holz hacken oder Rilke Gedichte vorm Kamin lesen und Patientenarbeit machen, ich finde, dass ich in der für mich frohen Lage bin, so eine ziemlich große Bandbreite zu haben.

 

Zufriedenheit kommt zustande durch eine Stimmigkeit zwischen innen und außen.

 
> www.oasentag.de